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Termin: 30.09.2018 bis 01.10.2018

Ort: Segelklub Eschweiler See e. V.

RS Aero Challenge 1,2 M4

https://www.rsaerosailing.org/index.asp?p=event&eid=1498

Segelklub Eschweiler See e. V.  SKES NW.271

Termin: 13.10.2018 bis 14.10.2018

Ort: Segel Club Dümmer

RS Aero Challenge Faktor 1,2 Multiplikator 4

https://www.rsaerosailing.org/index.asp?p=event&eid=1499

Segler-Club DüMMer e. V.  SCD N.061

 

  • Kreuztaktik festlegen
  • Landpeilung an der Linie suchen
  • Bevorzugte Startlinienseite finden, das Taktikziel in der Startphase ist nicht die beste Startposition, sondern die beste Position auf der Startkreuz
  • So starten, dass die bessere Seite der Kreuz schnell erreicht wird
  • Boote in Lee vermeiden
  • Bei Seewind ist die bevorzugte Seite der Linie das entscheidende Kriterium
  • Bei unstetigem Wind auf Binnenrevieren lange in der Mitte halten, um sich die Seitenwahl offen zu lassen
  • Bei stetigem Wind und falsch liegender Startlinie kann durch mehr Höhe auf der bevorzugten Seite ein Vorteil entstehen
  • Bei einem Rechtsdreher auf jeden Fall rechts starten
  • Nach dem Start lieber in der Abdeckung eines Gegners auf dem Streckbug segeln,als zu lange auf dem Holebug gezwungen werden, Notfalls kurzer Verholer
  • Fatalster Fehler in der Nachstartphase ist das zu lange Segeln auf dem falschen Bug
  • Nach dem Start: sind Gegner in Lee hat das eigene konzentrierte Segeln Vorrang vor allem anderen
  • Vermeide schwarze Löcher
  • Höhe in Luv bringt in der Nachstartphase Platz Gegner zu überlaufen und damit Position zu sichern

1. Windabschätzung und Stabilitäts-Index

2. Gibt es eine Strömung und verändert sie sich während des Rennens in Stärke oder Richtung?

3. Gibt es Untiefen, die Wellen oder Strömung beeinflussen können?

4. Segeleinstellung auf Am Wind, Halbwind und Vorwind prüfen.

5. Optimalen Gewichtstrimm für die Windbedingungen herausfinden

6. Überprüfe die Foils auf Seegras und untersuche das Wasser auf Seegras. Gibt es Felder mit Treibgut?

7. Überprüfe mit dem Kompass das Windmuster bei stetigem Wind. Lohnt sich eine Windwellen-Taktik?

8. Ziehen die Wolken in der selben Richtung wie der Wind?

9. Wechselt die Windrichtung in den Böen und Flauten?

10. Beeinträchtigen die Wellen den Bootspeed? Ist das auf jedem Bug gleich?

11. Beeinträchtigen die Wellen das Boot bei den Wenden? Ist das auf jedem Bug gleich?

12. Check die Start-Routine

14. Überprüfe die Foils auf Seegras kurz vor dem Start

Starkwind

  • Hinteren Fuß über die Fußschlaufe
  • Sicherstellen, dass man auf der neuen Seite mit dem Fuß unter die Schlaufe kommt um Gewicht rausbringen zu können.
  • Schot bis in den Wind anholen, beim Killen öffnen
  • Gewicht auf neuer Seite rausbringen und Lage mit Schot kontrollieren
  • Auf Höhe am Wind achten nicht über oder untersteuern
  • Handwechsel erst nach Niederlassen auf dem neuen Bug und wenn das Boot flach liegt

Mittelwind (BW-T)

  • Gewicht nach innen bringen
  • mit Aufschießen Schot anholen
  • kurz Schultern raus
  • Schot dicht
  • hoch gehen dabei vorderen Fuß über Schot heben
  • rückwärts eindrehen dabei Schot nachgeben
  • hinteren Fuß über Schot nachholen
  • auf neuem Kurs Handwechsel

Leichtwind

  • Etwas mit Leelage in den Wind lenken
  • Nur minimal Ruder geben
  • mit Aufschießen Schot anholen
  • kurz Schultern raus , wenn das Groß killt
  • Schot dicht um Boot zu krängen
  • daran hochziehen beim Aufstehen
  • aufstehen und eindrehen
  • dabei Schot mit langem Arm über Kopf strecken und diesen Teil freigeben
  • Boot auf neuem Kurs kinetisch Druck geben
  • Lage und Kurs kontrollieren
  • Handwechsel und sofort beidhändig Schot auf Maß dicht holen

Starkwind

  • Etwas übergeigt fahren
  • durch leichte Luv Lage Halse initiieren
  • sehr vorsichtig und wenig Ruder legen
  • Körper bereit in Richtung neues Luv
  • Schot anholen um Shift zu aktivieren
  • Baum passiv herumschlagen lassen
  • Körpergewicht auf das neue Luv (bäuchlings)
  • Stützruder legen
  • Kurs und Lage kontrollieren
  • Körper drehen
  • Handwechsel

Mittelwind

  • Übergeigt fahren
  • durch starke Luv Lage Halse initiieren
  • sehr vorsichtig und wenig Ruder legen
  • Schot anholen um Shift zu aktivieren
  • wenn Baum umschlägt Schotzug behalten um neues Luv zu heben
  • Körper hoch und eindrehen
  • Kurs, Lage und Segelstellung kontrollieren
  • mit neuer Luvkrängung und wenig Ruder wieder auf der anderen Seite übergeigen
  • Handwechsel

Leichtwind

  • Übergeigt fahren
  • durch starke Luv Lage Halse initiieren
  • sehr vorsichtig und wenig Ruder legen
  • Schot anholen um Shift zu aktivieren
  • wenn Baum umschlägt Schot weiter Hand über Hand ziehen
  • vor Hochgehen Schot weiter über Kopf nochmal dicht nehmen (Lage herstellen)
  • Körper eindrehen
  • Gleichzeitig kinetisch Druck auf die hohe Kante und dabei Schot so nachgeben, dass immer etwas Zug auf der Schot bleibt
  • durch Luv Lage und Schot nachgeben wieder auf neuen übergeigten Kurs gehen, möglichst wenig oder kein Ruder
  • Handwechsel

Trainingstag 10 (gemeisames Training der KV)

Datum 14.01.18                                               Ort: Langener Waldsee

Windmessungen

Beobachtungen:      Laut Wetterkarte eine stabile Ostlage. Windmessung vor Auflösen der diesigen Bewölküng. Daher stetig mit Richtung und Stärke des Gradientwindes. Als die Sonne rauskam zunehmend Erwärmung des Landes in LUV. Böen durch Windwellen mit einem Abstand von 2 km zogen in Richtung des Gradientwindes über den See. Etwa alle 10  15  min wechselte die Windstärke von gegenläufig zu mitläufig, also 3-4kn zu 8-9 kn Wind. Je weiter die Sonne unterging, umso mehr hob sich der Effekt wieder auf. Bishin zu stetigem etwas nach rechts gedrehtem Gradientwind.

Wasserzeit              04:00

Ziele:            Warmfahren mit Wenden und Halsen Acht, dann Übungen zum Training der Nachstartphase. Später Trainingsläufe mit 2 min Startzeit 1-2 Runden.

Bewertung    Manöver waren sicherer, die Nachstartphasen waren schlecht, weil ich mich zu viel auf den Trimm anstatt das Segeln konzentriert habe. In den ersten Rennen zu nachlässig mit der Strategie. Später besser, mit Kopf aus dem Boot und beherztem Wenden. Es kommt eher darauf an, die Winddreher und die Böenfelder zu treffen, als den Bootspeed zu verbessern. Downwind Geschwindkeit gut im Vergleich. Auch hier mehr Konzentration auf die nahenden Windfelder, sonst verliert man zu viel.

Ideen            Bootshandling üben, shoot up am Start trainieren. Routine schreiben

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Trainingstag 9

Datum 10.01.18                                               Ort: Sorpesee

Windmessungen

Beobachtungen:      70% Bewölkung mit teilweise sonnigen Abschnitten. Wind stetig, in Abständen von 10-15 min immer etwas mehr Druck für ein paar Minuten. Mittlere WR Kompass 175°

Wasserzeit              02:00

Ziele             Wenden und Halsentraining. Starten mit Speed an Tonne

Bewertung    Nach dreiwöchiger Weihnachtspause hatte ich den Eindruck erstmal wieder ordendlich reinkommen zu müssen. Nach einer Stunde ging es dann etwas besser.

Mal sehen was die Videoauswertung sagt. Starten auf dem Punkt war anfangs schwierig, das Abschätzen der Entfernung und der Startpunkt bei 15 Sek müssen besser festgelegt werden.

Tonnenrundung so lala, Tennisarm und Neoprenhandschuhe würde ich als Ursache festlegen.

Ideen            Startroutine schreiben und als Karte ins Boot kleben. Windabschätzung und Stabilitätsindex als Vordruck fertigen und regelmäßig für die nächsten Orte fertigen. Dann regelmäßig die erste Stunde vor dem Start üben. Ich muss mich besser auf die Trainings vorbereiten.